Enervie-Bereichsleiter wehrt sich vor Arbeitsgericht

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Die Enervie-Gruppe hat sich kurz vor Weihnachten von ihrem Personalchef getrennt. Begründung: Wegen der Kosten der Energiewende müsse die Zahl der Führungskräfte reduziert werden. Der Betroffene wehrt sich nun vor dem Arbeitsgericht gegen die Modalitäten. (…)

Der Anwalt des gekündigten Personalleiters trug vor, Enervie-Vorstandssprecher Ivo Grünhagen habe gegenüber seinem Mandanten wörtlich erklärt, er wolle diesen nicht mehr sehen. Deshalb die gut 70.000 Euro fürs Nichtstun. „Jemanden ein halbes Jahr lang freizustellen, das muss man sich auch leisten können“, kommentierte Richter Michael Seidel spitz. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Das kann Enervie sich bestimmt „leisten“. Die Kosten trägt ja letztendlich der Gebührenzahler.

Eine Antwort to “Enervie-Bereichsleiter wehrt sich vor Arbeitsgericht”

  1. A. Quatermain Says:

    Die Einheitszeitung „Der Westen“ hat bei obigen Artikel keine Kommentarfunktionen zu gelassen.
    Wer bestimmt spannend, was so einige Kunden über ihren heimischen Versorger denken?

    Der Vorstand hat beschlossen, ….
    Wer ist der Vorstand?
    Grünhagen und seine 2 Mitstreiter?

    Eventuell sollte Enervie mal dafür sorgen, das die 3 Direktoren etwas ihre Dienstfahrten einschränken.
    Für die gilt Einsteigen in die Dienstkarosse schon als Arbeitszeit. Klar, da kann man von Köln aus viel Papierkram im Auto erledigen.
    Besonders im Stau am Leverkusener Kreuz.
    Ich möchte nicht wissen, wie viele Stunden für das Hin- und Herfahren drauf gehen.

    Chef denkt, Fahrer lenkt!

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