Hoeschianer fürchten „Salami“-Taktik

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Im ThyssenKrupp-Konzern herrscht Unruhe, denn die bereits vor Jahr und Tag angedachten Verkaufsaktivitäten zu den Werken in Brasilien und in Nordamerika lassen sich nicht realisieren. Offenkundig möchte kein Erwerber das sich in Südamerika aufgetane Millionen-Euro-Grab zuschaufeln. (…)

Deshalb rumort es bei ThyssenKrupp-Steel seit Monaten gewaltig. Und davon betroffen ist auch die Hoesch Hohenlimburg GmbH. Im Klartext: die Mittelbandstraße.

Diese zählte seit einem halben Jahrhundert eigentlich zur Perle des Konzerns. In guten wie auch in schwierigen Zeiten. „In Oege“, so ließ die Galerie der Betriebsräte seit Jahrzehnten wissen, werde das Geld in Massen verdient und in Schubkarren zur Konzernspitze gefahren. Einst zu Hoesch nach Dortmund, nach der feindlichen Übernahme nach Essen und jetzt zu ThyssenKrupp nach Düsseldorf / Essen. „Millionen“, behaupten Insider. Denn das Mittelband, das in Oege gewalzt wird, zeichnete sich in all den Jahren stets durch eine herausragende Qualität aus. (…)

Quelle: DerWesten

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