Die Stadt Hagen hat kein Geld für Straßensanierung

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Schlaglöcher, Risse in der Straßendecke, marode Brücken – es gäbe viel zu tun auf Hagens Straßen. Doch die Stadt ist finanziell überfordert. Nun will die CDU mehr Geld vom Land. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Die CDU pupst ins Sommerloch. Die Schlaglöcher und maroden Brücken sind doch das Ergebnis einer Austeritätspolitik, die schon einmal Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts unter Reichskanzler Brünning grandios gescheitert ist und Hitler an die Macht gespült hat. Verantwortlich für den Zerfall der Infrastruktur heute sind die SPD- und CDU-geführten Regierungen seit 1998 mit ihren Steuersenkungsorgien. Mehr Geld vom Land zu fordern, ist berechtigt – im Fall der Christdemokraten aber scheinheilig. Schon zu Zeiten der schwarz-gelben Rüttgers-Regierung ging Hagen am Stock, der Hagener CDU fiel aber nichts besseres ein, als permanent weitere Kürzungen zu fordern. Die Bigotterie des Möbelwagen-Unternehmers ist nur noch schwer zu toppen.

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