OB Jörg Dehm in Hagen zum 150-Jährigen der SPD nicht eingeladen

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Im SPD-Unterbezirk Hagen hat eine Kampfabstimmung dazu geführt, dass der regierende Hagener Oberbürgermeister nicht an den Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der SPD teilnehmen darf. Jörg Dehm und sein Stellvertreter müssen draußen bleiben. (…)

Im Vorstand des Unterbezirkes entbrannte ein erbitterter Streit darüber, ob das Hagener Stadtoberhaupt an der Jubiläumsfeier teilnehmen solle. Die Auseinandersetzung endete mit einer Kampfabstimmung. Ergebnis: sieben Genossen votierten für eine Einladung Dehms, acht dagegen. (…)

Die Auseinandersetzung um die Personalie Dehm hatte sich nach Informationen der WAZ Mediengruppe an den staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen den Verwaltungschef entzündet: Man könne doch nicht jemanden einladen, der möglicherweise vor einer Verurteilung wegen Untreue stehe. Dagegen argumentierten die Befürworter einer Einladung an Dehm, ein von der Bevölkerung gewählter Oberbürgermeister dürfe auf keinen Fall übergangen werden. Es gehe um das Amt, nicht um die Person. Sonst setze sich die SPD der Gefahr aus, in der Öffentlichkeit als kleinkariert und rechthaberisch zu erscheinen. (…)

Quelle: DerWesten

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