DGB in Hagen für den Erhalt der Westfälischen Rundschau

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Der DGB in Hagen ruft dazu auf, sich auch weiterhin gegen die Zerschlagung der Westfälischen Rundschau zu wenden. Sowohl in der Form unerträglich als auch im Ziel sind die Maßnahmen der WAZ nicht zu verantworten, meint der DGB. Vor einer Woche wurden die Beschäftigten der WR über die geplanten Schließungen der Redaktionen zum 1.2.2013 informiert.

Unter anderem in Hagen wird es die WR in der bisherigen Form nicht mehr geben – an ihre Stelle tritt eine Mogelpackung, auf der Westfälische Rundschau steht, aber keine WR mehr drin ist. Verbunden damit sind angedrohte Entlassungen und die Auflösung einer eigenen Redaktion. Für den DGB ist eine Zeitung ohne Redaktion vollkommen absurd. DGB-Vorsitzender Jochen Marquardt: „Unsere Stadt braucht Pressevielfalt – und dazu braucht sie eine echte WR.“

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