Essen für guten Zweck

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Grüne spenden für Luthers Waschsalon

Die Grünen Hagen haben bei ihrer Weihnachtsfeier eine Spendenaktion für Luthers Waschsalon organisiert. Nach dem Motto „Essen für einen guten Zweck“ spendeten alle Gäste, was ihnen das Essen Wert war.

Dazu Vorstandsmitglied Florian Forster bei der Übergabe der Spende: „Wir unterstützen damit die hervorragende Arbeit von Luthers Waschsalon, wo Bedürftige zwei mal pro Woche Frühstück, Reinigung und medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können. Da die ehrenamtliche Arbeit der Einrichtung immer auf Sach- und Geldspenden angewiesen ist, wollten wir einen Beitrag leisten.“

Vielfach guter Zweck: Das leckere vegetarische Essen kam vom Café Mundial des AllerWeltHauses.

Eine Antwort to “Essen für guten Zweck”

  1. Allan Quatermain Says:

    Waren nicht die Grünen, mit ihren Kumpels die Roten,
    an der Hartz 4 Gesetzgebung beteiligt?
    Schwarz/Gelb hat das ganze nur noch etwas verfeinert.

    Nee nee, wie sich jetzt der Manager Schröder über dem Steinbrück sein Ansinnen, „Anständige Bezahlung für den Kanzler“, aufregt.
    Gazprom Gerd wird er genannt.

    Seine Schröder/Kröpf will ja jetzt unbedingt in die Politik.
    Für den Bundestag hat es nicht gereicht.
    Aber ein Plätzchen im Landtag von Hannover ist ihr sicher.

    Genau so wie Münte seine Neue.
    Ihr vorderstes Plätzchen auf der Liste ist ihr sicher.
    Dafür hat der Ex-Arbeitsminister, Parteiexoberfuzzi und immer noch Rentenbefürworter ab 85 Lebensjahren gesorgt.

    Ich will jetzt nicht abschweifen in die hohe Bundes- und Landespolitik.
    Das obige geschriebene soll auch für Kommunale Politker gelten.
    Kann ja nicht jeder Geschäftsführer eines Alten- und Pflegeheimes, oder einer g/GMBH Stadttochter werden. Oder in einer IHK oder in einen Wohlfahrtskonzern unterkommen. Wie wäre es denn bei einer Krankenkasse?
    Wie bitte!?!?!? Das gibt es auch schon!

    Deshalb kommt auch ein hiesiger Politiker, nie in den Genuß eines warmen Süppchen aus der Suppenküche.
    Auch der Waschsalon wird diesen Kundenkreis nie als Kunde sehen.
    Wäre die Kirche nicht Lutheranisch, ginge es sofort für besagte Politiker zum Beichten. Pharisäer nennt man dieses!!!!!
    3 Ave Maria und 5 mal den Rosenkranz wäre das wenigste.

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