Keine Denkverbote für die Hagener Kultur

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Die Stadt ist pleite und muss überall sparen. Wie stellt sich der neue Kulturdezernent Thomas Huyeng die künftige Kulturlandschaft vor? Wo soll gespart werden, was muss passieren? Thomas Huyeng hat in seinen ersten zwei Monaten in Hagen viel zugehört. Dem neuen Kulturdezernenten war es wichtig, ins Gespräch zu kommen. Er wollte lernen, was die Hagener Kultur zu bieten hat; besonders abseits von Theater und Museen. „Auch in Kirchengemeinden gibt es kulturelles Leben; sogar beim Brauchtum“, weiß Huyeng. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Mit Huyeng hat die CDU den Hagenern das nächste Ei ins Nest gelegt. Die Derivate-Kämmerin Grehling und der Multi-Versager OB Dehm mit seiner Obsession, Schilder zu bekleben, haben wohl noch nicht gereicht. Jetzt auch noch Huyeng mit einem provinziellen Kulturverständnis, das zwischen Schützenfesten und Kirmesumzügen angesiedelt ist. Da wundert es nicht, wie sich der Mann zur Bildenden Kunst äußert: „Man muss nicht zwangsweise mehrere Werke eines Künstlers ausstellen, um ihn darzustellen.“ Man muss auch nicht solche Dezernenten in der Stadt haben.

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