Vorstandstrio pocht auf höhere Bezüge

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Das Vorstandstrio der Enervie-Gruppe möchte höhere Bezüge. Die sollen die Manager, darüber besteht im Aufsichtsrat Konsens, auch bekommen. Doch um die Höhe der Gehälter und die Konditionen der neuen Verträge gibt es noch Differenzen. (…)

Nach (Oberbürgermeister) Dehms Vorstellungen sollten die Grünhagen-Bezüge von aktuellen 300.000 Euro stufenweise bis 2018 auf 355.000 Euro angehoben werden. Für Struwe war vorgesehen, die Einkünfte von 270.000 auf 320.000 Euro aufzustocken, ebenso für Höhne. (…)

Quelle: DerWesten

Dazu passt wie die Faust aufs Auge:

Studie: Energiekonzerne zocken Bürger ab

Obwohl Strom im Einkauf günstiger geworden ist, steigen die Tarife weiter. Der Strompreis müsste um zwei Cent niedriger sein, heißt es in einer Studie, die im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen erstellt wurde. (…)

Laut Analyse sind die Preise im Stromeinkauf im vergangenen Jahr um zehn bis 20 Prozent je nach Marktsegment gefallen. „Aktuell müsste der Strompreis zwei Cent die Kilowattstunde niedriger liegen, wenn die Versorger die gesunkenen Einkaufspreise der Vergangenheit entsprechend weitergereicht hätten“, heißt es in der Expertise des Leverkusener Energieexperten Gunnar Harms. „Die Stromrechnung der privaten Haushalte ist damit in diesem Jahr immer noch um circa drei Milliarden Euro zu hoch.“ (…)

Quelle: Saarbrücker Zeitung

2 Antworten to “Vorstandstrio pocht auf höhere Bezüge”

  1. Allan Quatermain Says:

    So einen Lohnzuwachs möchte ich auch haben!

    Ganz nebenbei steht in dem Artikel noch, dass den Herschaften ein oberpreisiger Dienstwagen A8, nebst Fahrer zur Verfügung steht.

    Obwohl das Trio noch in Hagen unterhält, darf der Fahrer zb. morgens Herrn Vorstand Höhne in Köln abholen, und abends wieder zu Hause abliefern.

    Ich kann mich noch erinnern, dass der Vorgänger von Grünhagen einen Q7 mit allem Zipp und Zapp, wie 500PS, ABT-Ausführung, haben wollte.
    Kostenpunkt für Enervie ca. 140.000 Euro.
    Das Perfide an dieser Rechnung!
    Herr Vorstandsvorsitzender wollte nach Übergang in den Ruhestand, diesen AUDI (nach 3 Jahren,) in Privatbesitz übernehmen.
    Kosten für ihn?

    40.000 Euro!

    Da soll mir noch einer sagen, dass Vorstandsvorsitzende von Enervie nicht rechnen können.

    Ausser dem ein Q7 mit Fahrer?
    Obwohl, eine Krankenkasse im Ruhrgebiet ihre Vorstände auch damit ausgerüstet hat.
    Liegt wohl an der Minijob-Einzug-Zentrale unter dem gleichen Dach dieser Krankenkasse.

  2. Allan Quatermain Says:

    Daran denken liebe MarkE oder Enervie – Kunden:

    dieser Versorger erhöht die Preise zum 15.10.2012!

    Um die roten Zahlen der Stadt Hagen in schwarzen Zahlen um zu ändern, bin ich ja nicht verpflichtet, Kunde bei obigen Versorger zu werden oder zu bleiben.

    Es gibt so viele Zwangsabgaben in dieser Stadt, die nur eines kennen, weniger Leistung für den Bürger, dafür höhere Kosten.

    Es fallen mir sofort Zwangsabgaben wie Straßenreinigungsgebühren, Müllgebühren, Friedhofsgebühren,
    ÖPNV, Ab- Wasser- Einleitung- Gebühren und Gewerbesteuern ein.

    Schade, dass man bezüglich der Bettensteuer erst einmal gestoppt wurde.

    Aber Aufgeschoben heißt für diesen OB und seinen Rat bestimmt nicht Aufgehoben. Die nächste Erhöhung kommt. Wetten!!!

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