Neues Ermittlungsverfahren gegen mutmaßlichen NS-Verbrecher

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Der Dortmunder Staatsanwalt Andreas Brendel bestätigt dem ARD-Politikmagazin „Panorama“, dass seine Behörde bereits am 29.3.2012 ein Ermittlungsverfahren wegen Mordverdachts gegen den aus Holland stammenden, in Breckerfeld (bei Hagen) lebenden Siert B. eingeleitet hat. Er soll am 21. September 1944 gemeinsam mit einem mittlerweile verstorbenen SS-Mann den bereits vom „Sicherheitsdienst“ der deutschen SS gefangen genommenen holländischen Widerstandskämpfer Aldert Klaas Dijkema erschossen haben. (…)

Im Jahr 1980 wurde B. vom Landgericht Hagen in einem anderen Fall verurteilt: wegen Beihilfe zum Mord in zwei Fällen zu sieben Jahren Haft. Doch die Tötung von Dijkema blieb bis heute ungesühnt. (…)

Quelle: ARD/Panorama

2 Antworten to “Neues Ermittlungsverfahren gegen mutmaßlichen NS-Verbrecher”

  1. Harald Helmut Wenk Says:

    Welches „Unwesen“ so alte rechtteste „Haudegen“ so „unbemerkt“ Oragsisieren können – wie wäär esd mit einder Erinnerung an ein paar „Krimisd“. DieAugfklrünfsaquote dr ANGEZEIGTEN Strtaften liegt bei 55 % oder so…

  2. Allan Quatermain Says:

    ????????????????????????????

    Eine neue Sprache?

    rechtteste,

    Oragsisieren,

    Krimisd,

    DieAugfklrünfsaquote,

    dr ANGEZEGTEN Strtaften,

    Die kleinen Nazis bekommen jetzt das Fürchten bei diesem verquasten Kommentar.

    Zur Info, auch in Haspe wohnt ein in Holland verurteilter
    NS-Verbrecher. Dieser hat nach Kriegsende die Deutsche Staatsangehörigkeit erlangt. Deshalb erfolgt nicht die Überstellung nach den Niederlande.
    Und Freiwillig wird dieser auch nicht aus Versehen, in Holland seinen Urlaub verbringen.

    Eine Wiederaufnahme des Verfahrens wird lt. Staatsanwaltschaft hier in Deutschland nicht angestrebt. Da der „alte Nazi“ lt. Gutachten seiner Ärzte zu kränklich sei.

    Aber so Fitt ist er doch, dass er mit seinen PKW zum Wochenmarkt, oder zum Einkaufen ins Zentrum fahren kann!!!

    Besagter obiger Breckerfelder ist Geschäftsmann und viele Kunden kommen aus dem Umland. Und das ganze hat einen riesenlangen Bart. Schon vor ca. 25 Jahre wurde Dieses in der Öffentlichkeit thematisiert. Warum man das ganze nicht weiter verfolgte, hatte wohl auch mit der schwatten Politik,
    zu Adenauers und Kohls Regentschaft zu tun.

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