Doppelhaushalt 2012/13 steht – Hängepartie um Theater-Zukunft

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Die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen für die nächsten beiden Jahre ist vorerst gesichert. Der Rat der Stadt Hagen hat gestern in der letzten Sitzung vor der Sommerpause gegen die Stimmen von Grünen und Linken sowie bei Enthaltung der FDP der Haushaltsplanung 2012/13 des Kämmerers zugestimmt. Damit sind auch die 17,9-Millionen-Euro-Einschnitte aus dem Haushaltssanierungsplan (Gegenstimmen gab es nur von FDP und Linken) beschlossene Sache.

Trotz dieser breiten Mehrheiten für den grundsätzlichen Konsolidierungskurs klaffen die Meinungen über die Methodik weiter auseinander. In ihren Haushaltsreden machten Sprecher sämtlicher Fraktionen deutlich, dass sie allmählich über die Intensität sowie die Stellschrauben des permanenten Sparens rätseln. (…)

Quelle: DerWesten

3 Antworten to “Doppelhaushalt 2012/13 steht – Hängepartie um Theater-Zukunft”

  1. Harald Helmut Wenk Says:

    Na, dann wollen wir mal die „Sparvorschläge“ in die globalen Titanenkänpfe „einordnen“.
    Allgemein wurde die Weltwirtschaftskrise in den 20igern und 30igern, insbesonders Hyperinflation in Deutschaland, der Schwarze Börsenkrachfreitag von 1929 und die extrem hohe Arbeistlosigkeit mit gleichzeitiger Kürzung der Sozialausgaben, insbesondere des Arbeitslosengeldes – es ging da zum Schluss wirklich um 1 (!!) (einen) Pfenning, der den Arbeithebern zuviel war – die Naziherrschaft und den 2. WEltkrieg hervorgerufen haben.
    Das hohe Risiko DURCH DIE UND DAS VERSAGEN DER FINANZMÄRKTE WURDE schon damals ALLGEMEINE MEINUNG:

    Das ist „des Pudels Kern“:
    Der theoretische „Kompromisse“ nach der Katastrophe des 2. Weltkrieges vom Großintellektuellen Keyens:
    In Krisenlagen muss der Staat antizyklisch Geld in die Wirtschaft pumpen, die Sozilaabgaben erhöhen und, wenn die Konjuktur wieder „brummt“, durch Steuererhöhungen und Mehreinnahmen das Geld wieder hereinbekommen.

    Diese Keynesianesch Theorie WAR die Grundlage des Kompromisses der Gewerkschaften mit den Arbeitgebern mit „moderaten“ Lohnabschlüssen und wenig Streik. . Leib und Magentheorie der SPD und Gwerrkschaften.

    Der Keynesiansimus wurde erst theoretisch durch den Momnetarerismus, der Inflation und Staatsverschuldung quasi „verbietet“, un dem Keynsianismus das Geld für seine antizyklische Politik „entzieht“, bekämpft, und wird jetzt,. leider auch von SPD; GRÜNE und auch Piraten in die Praxis umgestezt, bis ins Grundgesetz und den € selbst.

    Verdi und andere formuliert denn auch ganz klar, das die Arbeitgeber den Klassenkompromiss aufgekünfdigt haben.

    Das ist alsde Großkampf, weltweit: Der bisherigen linken, „sozialdemokratischen“ Ökonomie wird der Boden entzogen.

    Es bleiben zwei Alternativen. Zurück zur besseren Marxschen Ökionomie, die die SPD und die Arbeiterbewegungasuch damals in den 20ern vertrat und nur an den Differenzen zur KPD scheiterte. Die Feindschaft zur KPD (teileweise such unmgekehrt“) wurd ernster gernommen,la sei gegen die Nazis und Kapital und Konservative.

    Oder: Klein Beigeben: Kaptulation, alles den Arbeitgebern in den Rachen werfen, Eigene Machtpositiom aufgeben, Gewerkschaften und Opsosition zum Mistimmen ihren eigenen Entmachtung und den schutzlosen Freigeben der Lohnabhängigen der Willkür der Arbeitgeber und des chaotischen Marktgeschehens (hire und fire, prekär) , das sich unter starken Reibungsverlusten unter dem Geichtspunkt der Proftimaximierung, einschliesslich „Renten“, Zinsen, Aktienn,Immobilien, etc, irgendwie einpendelt. Besonders schlimm ist es „unreguliert“

    Das, die „Vernichtung des Keynsinismus“, ist gerade mit dem Fiskalpakt und den Schuldenbremsen noch einmal gemacht worden, aber hauptsächlich durch Schröder(Blair)/Fischer schon fast in trockenen Tüchern gewesen.

    Diese Ausschsaltung des Keynisianiamus und einer effektiven gewerkschaftlichen und poltischhen Arbeitbehmervertetung (so 90% der Menschen, die Rentner sind auch meist Arbeitnehmer im Ruhestand)

    Der öffentliche Diens tist die letze Bastion der Gewerkschaften und des Staates, und es wird fleissig privatisiert und „gekürzt“.
    Die Träume vom Künstler und Wissenschaftlerwerden
    werden an knallhärteste intrnationale, meist akademisierte Konkurrenz gebunden- zum Exempel.

    Der Direkor des neuen Schumachermusemums ist schon ein Belgier. Die Kunst- und Wissenschaftslandschaft sieht in andern europäishcne Ländern, auch im Süden, noch erheblich schlecher aus!

    Dehm hat keine Mehrheit im Rat, und so ergibt so ergibt ein kleines „Possenspiel“ vom Vorschläger Dehm und Ablehnern Rat.

    In den USA und vieln anden Löndern wied mit Konjunkturprogrammen noch Keynsinsimsu betrieben – biszur“Schiuldenbremse“ dort: 10 Billionen $. Davon profitiert die stark in Export „abziehende“ Wirtschaft – ungewollt von den USA. Na, liebe Opelianer, warum sind den wohl die Verhandlungen bei General Motors so „zäh“??
    Nu isses es aber „genuch“.

  2. Harald Helmut Wenk Says:

    Der Keynisianismus bioldet auch weithin die Grundlsabge der Meomrandumsgruppe alternative Wirtschaftdspolitik, die viele Gerwkschaftler als Mitglieder hat.
    Sie lönnen es fast „persönlich“ – als politisch-juristische Person nehmen. Logisch korrekt muss Person durch „Institution“ erstetzt werden.

  3. Harald Helmut Wenk Says:

    Beim „Einpendeln“ der Wirtschaft kommen den Kämpfen um Lohn und Soziallwistung, Steuern, und Kosten aller Art, dem Transfer der Wissenschaften in die Investionsgüter, hohe, STRUKTRELL durch Reproduktioschemata (Volkswirtschaftlice Betrachtungen) anlysierbare, Bedeutung zu. Übrigens was sogar der Antropsoph Steiner „Marxist“.

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