HGW: Kaerger beteiligt sich mit 16.000 Euro

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Der ehemalige Geschäftsführer der Hagener Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (HGW), Harald Kaerger, beteiligt sich mit 16.000 Euro an seiner Verabschiedungsfeier im Hagener Osthausmuseum. Der Aufsichtsrat akzeptierte am Mittwochabend ein entsprechendes Angebot Kaergers. (…)

Kaerger selbst hatte gesagt, er könne sich die Kostenexplosion nicht erklären, doch sei die Organisation der Feier stets in Absprache mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Timo Schisanowski, gefallen. (…)

Die elf Aufsichtsratsmitglieder sprachen sich selbst noch einmal von einer Mitverantwortung für die immensen Kosten frei: Zu keinem Zeitpunkt habe man dem Gremium oder dessen Vorsitzenden Schisanowski in der Sitzung am 22. November 2011 „den Auftrag erteilt, selbst für die Umsetzung der Verabschiedungsfeier operativ tätig zu werden“.

Dafür verzichteten die Aufsichtsräte am Mittwoch auf ihr Sitzungsgeld von 130 Euro pro Person – mit der eleganten Begründung, die Tagung sei die Fortsetzung der Besprechung vom 17. April.

Quelle: DerWesten

Eine Antwort to “HGW: Kaerger beteiligt sich mit 16.000 Euro”

  1. Allan Quatermain Says:

    Einer lügt doch,

    entweder Kaerger, der von Absprache mit Schisanowski faselt,

    oder der ewige Student, der keinen Auftrag für diese Gefakte
    Abschiedshudelei gegeben haben will.

    Halt, es fehlt noch dieser Ominöse Aufsichtsrat, der auch von dieser Kostenexplosion nichts gewußt haben will.

    11 Mitglieder hat dieser Elferrat!
    Kaerger in die Wüste schicken, geht ja nicht,
    der kassiert ja jetzt eine dicke Pension,
    nebst Aufschlag für sein Pöstchen als Freigestellter.

    Das beste ist, dieser Elferrat tritt auch zurück.
    Mit samt seinen super Vorsitzenden!

    Dann hat Genosse Timo endlich die Zeit und Muße,
    sein Studium zu Ende zu bringen.

    Und das jetzt auf einmal dieser Aufsichtsrat auf seine Tantiemen für die Tagung verzichten will, ist mehr wie arm.
    Teil II, von diesem Mittwoch, als Teil I vom vorigen Mittwoch,
    wird jetzt dem blöden Volk und insbesondere den Mietern
    der HGW eingeredet.

    Die Lügenbarone sollten auf ihre Sitzungsgelder in 2012 ganz verzichten.
    Hier kann man mal wieder sehen, wie Politik auch auf kommunaler Ebene unglaubwürdig wird.

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