Kulturzentren fürchten neue Einschnitte

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„Ob der Kooperationsvertrag im Vorfeld von der Stadt aufgekündigt oder unsere Verträge nach 2016 nicht verlängert werden, wir wissen es nicht. Der für uns momentan hohe Unsicherheitsfaktor belastet schon sehr“, sagt Dirk Klauke. Womit der Kulturmanager des Hasper Hammers seinen drei Kollegen aus der Seele spricht.

Der Stärkungspakt Stadtfinanzen fordert von beteiligten Kommunen strukturelles Sparen ein. Für Hagen bedeutet das, dass zusätzlich zum „normalen Sparpaket“ weitere 10 bis 15 Millionen Euro ausgeschwitzt werden müssen. Jeder Bereich kommt daher noch einmal auf den Prüfstand. Ob Jugend, Soziales, Sport oder Kultur – davon, dass eine Sparte ungeschoren davon kommt, ist nicht auszugehen. (…)

„Während das jährliche Gesamtvolumen von 2008 bis ‘11 bei 275.000 Euro lag, wurde es für 2012 bis ‘16 auf 247.000 Euro gekürzt“, so Klauke. Demnach erhalten Hammer und Werkhof je 67.000 Euro Zuschuss pro Jahr, Pelmke und Allerwelthaus etwas weniger. „Seit 2008 wurde die Sparschraube angezogen, von Inflationsausgleich gar nicht zu sprechen“, so der Kulturmanager. (…)

Quelle: DerWesten

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