300 Frauen bei Schlecker-Versammlung in Hagen

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Mehr als 300 Mitarbeiterinnen aus Südwestfalen haben sich am Donnerstag auf einer Betriebsversammlung im Kegel-Casino über die Zukunft der insolventen Drogeriekette Schlecker informiert. Seit wenigen Tagen steht fest: In Hagen schließen vier Filialen. Viele Frauen werden ihren Arbeitsplatz verlieren. (…)

Quelle: DerWesten

2 Antworten to “300 Frauen bei Schlecker-Versammlung in Hagen”

  1. Harald Helmut Wenk Says:

    Zeit für das Sagen des bisher gewerkschaftlich Unsagbaren. Eine ausreihcnede Sicherung GEgen arbesitlsoigklkit, VORGESEHEN IST DAS ARBEITSLOSENGELD AUS DER SEHR ALTEN LEIDER STAATLICH SABOTIERTEN ARBEITSLOSENVERSICHERUNG, ist de Prinzessinnen unfd Königinenweg zum Abstellen zu zu berechtigter
    finanzieller Existenzängste.

    Die Gewerkschaft hat beim Abbau diese lebnsnotwendigen Versicherung leider geradzu Schützenhilfe geleistet. !!!!!!!!!!

    Man wird kaum die Arbeitslsigekeit aller, im Sine von jedem einzelnen, verhinder können.

    Zudem hat Schlecker als Videobeobachter seiner Angestellten und Zeitarbeit-Lohndumper sich „eigentlich“ als Arbeitgeber 5 rote Karten eingefangen.

    „Sollen wir die ganze Drogeriebranche aufgrund der Vorkommnisse schliessen?“ wäre eine natürliche, etwas überzogene Reaktion.

    Sie käme ansatzweise dem „Wumms“ der Arbeitgenberstrategien auf ein Zehntel, fehlen 9/10, nahe.

    Mit Argumenten solchen Großkalibers dem Maschinengewehr (metaphorisch) auf die Interessen der Menschen, viele Lohnabhängige haben „Anhang“, wurde nämlich das Arbeistlosengeld gekürzt.

    Tatsächlich ist die Senkung der Massenkaufkraft durch Sozialabbau natürlich stark mit verantwortlich für die vielen Insolvenzen im Einzelhandel. Walmarkt zeigte, dass es da auch Großwirtschaftskämpfe gibt.

  2. Allan Quatermain Says:

    Mich würde mal interessieren, wie viele Euros, der Anton aus Ulm so für sich, nebst Gattin, und seinen Kidis, zeitig beiseite geschafft hat.

    Und wenn ich jetzt das Oberwasser dieser Einheitsgewerkschaften mir Notgedrungen anlesen muss. Ich könnte k…en.
    Geschwiegen haben diese Gewerkschaften seit Jahren bei den
    Arbeitnehmerfeindlichen Untaten dieses Herrn Schlecker.

    Pissende Privatdektive hinter doppelte Wände,
    ausgespitzelte Verkäuferinnen durch versteckte Videoaufnahmen in den Läden oder Umkleideräume,
    keine Telefonanlagen,
    wer unbedingt einmal im Leben überfallen werden wollte,
    fing bei Schlecker an,
    unerhoffte Kontrollen und Inventuren,
    Testkäufer mit dem Hang zum Stress verbreitern, usw. usf.

    Das mit den XXL-Läden ist wohl auch schon vergessen?
    Ebenso die Verleihfirma unter gleicher Adresse wie der Metzgerssohn.
    Was gar nicht in mein Kopf will, dass ein Unternehmen mit Milliardenumsatz als eK hier in der Bananenrepublik geführt werden kann.

    Zurück zu den Einheitsgewerkschaften,
    die wissen doch heute schon, lt. Ankündigung des Insolvenzverwalters, das von ca. 30.000 beschäftigte Frauen,
    für ca. 15.000 Frauen der Weg zu Allg II und Hartz4 vorgezeichnet ist. Alles andere ist dummes Geschwätz!!!

    Nebenbei ist es ja ganz nett, dass die Gewerkschaften jetzt den grossen Macker spielen, aber SCHLECKER hatte fast null Betriebsräte, die Frauen waren sehr sehr schlecht Organisiert,
    sogar in Ulm spielten die Gewerkschaften eine Nebenrolle.

    Aber es ist nett, dass wir darüber geredet haben!!!!!

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