Schramm steht nicht als Kandidat zur Verfügung

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Einer Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten hat der Kabarettist Georg Schramm am Dienstag eine Absage erteilt.

Nach wie vor sieht er seine Aufgabe darin, mit den Mitteln des politischen Kabaretts gegen eine Politik zu kämpfen, die zunehmend vom Recht der Stärkeren beherrscht wird und mit der Kraft der Lobbyisten und Interessenverbände die demokratische Gewaltenteilung unseres Rechtsstaates bedroht.

In der lebhaften Diskussion seiner möglichen Kandidatur im Internet sieht Georg Schramm nicht nur eine Bestätigung seiner Arbeit, sondern auch eine neue Qualität und Dynamik der gesellschaftspolitischen Diskussion jenseits der herkömmlichen Medien, die ihn überrascht und beeindruckt hat.

Diese neue Kraft gilt es zu stärken. In einer Kandidatur sieht Schramm aber keine Möglichkeit, dem Missbrauch des Präsidentenamtes durch die etablierten Parteien entgegentreten zu können.

Vielmehr sollte man versuchen, das Amt des Bundespräsidenten dem Zugriff der Parteien zu entziehen: Entweder durch Abschaffung oder durch Direktwahl – letzteres auf die Gefahr hin, daß die Besetzung von Schloss Bellevue dann offen von Kai Diekmann und Friede Springer entschieden wird.

In diesem Fall könne dann neu über seine Kandidatur diskutiert werden.

Eine Antwort to “Schramm steht nicht als Kandidat zur Verfügung”

  1. Allan Quatermain Says:

    Wofür braucht man diesen „Grüßaugust“ in der heutigen Zeit noch????

    Als „Botschafter“, der auf Steuerzahlerkosten durch die Welt jettet?

    Dann schafft den Außenministerposten oder Minister für Entwicklungshilfe ab? D. Niebel hatte ja mal vor, sich selbst abzuschaffen. Jetzt wird dieses Ministerium mit „Beamte auf Lebenszeit“, aus FDP-Kreisen aufgerüstet.

    Apropo Gauck, der Präsi der Herzen und Blödzeitung.

    Nicht nur, dass dieser Herr seit ca. über 30 Jahren, seinen eigendlichen Beruf nicht mehr nachgeht!
    (Aber mit vollen Pensionsansprüche!)
    Dieser Herr regt an zum Nachdenken!!!
    Er hatte in der DDR Freizügigkeit genossen, war zig mal im Westen
    und lebte auch nicht so schlecht von den Bezügen der
    verschiedenen DDR-Ministerien.

    Der gleiche Gauck findet Sarrazin sein Bestzeller,
    „Deutschland schaft sich ab“, richtig. Er befürwortet u.a. die in diesem Buch veröffentlichen Thesen zu Ethnien.
    Auch ansonsten hat er per Interviews angedeutet,
    das er sich nicht von Sarrazin und seinen Bestseller distantiert.
    Er Eiert so herum, dass es ja die so und so vielte Auflage gäbe,
    mit einigen Änderungen zum Urwerk.

    Dieser Gauck ist ein glühender Verfechter von Hartz4 mit all seinen Leid für Arbeitnehmer.
    Sei gegrüßt Präsi der Banken, Finanzindustrie, Arbeitgeber, Kirchen, FDP, CDU, Grünen und der Blödzeitung!!!!!

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