Oberbürgermeister Dehm hatte Post von Christie’s

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Es war eine emotionale letzte Sitzung vor dem Jahreswechsel, die am Donnerstag im Raatssaal ablief. Die Grünen hatten eingefordert, ausführlich über den Vorgang rund um das Kunstwerk „Der Auserwählte“ aufgeklärt zu werden.

Nach einer Stunde Schlagabtausch blieb der Oberbürgermeister dennoch dabei: „Ein Verkauf ist für mich zurzeit kein Thema – aber mir ist es lieber, wir erhalten den Hohenhof in seiner Gesamtheit als nur ein einzelnes Bild.“ Zu der zuvor eingeforderten Beruhigung der Diskussion dürfte das nicht beitragen. (…)

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Museumsdirektor Tayfun Belgin sollte OB Dehm – vielleicht zwischen den Tagen – zu einem privatissimum laden und ihm einmal genau den Begriff „Gesamtkunstwerk“ erklären. Bei den Herren Strüwer (CDU) und Thielmann (FDP) wird das nicht ausreichen. Wer die Beiträge der beiden Ratsmitglieder gestern miterleben durfte, kann, vor allem bei Strüwer, nur zu dem Schluss kommen: Hier hilft allein noch Grundsanierung – wenn überhaupt.

Eine Antwort to “Oberbürgermeister Dehm hatte Post von Christie’s”

  1. Dietmar Schulze Says:

    Ich denke, dass Dr. T. Belgin für eine solche Erklärung der falsche Mann ist. Auch er möchte Kulturgut veräußern und erhebt sich über alle internationalen Richtlinien. Kein Wunder, dass dieser Museumsdirektor umstritten ist, um es einmal vorsichtig zu formulieren.

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