DGB Hagen – konsequent für einen Mindestlohn nicht unter 8,50 Euro

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Die aktuelle Debatte innerhalb der CDU nimmt der Hagener DGB zum Anlass seine Forderungen nach einem gesetzlichen Mindestlohn zu unterstreichen. „Auch in unserer Stadt sind vor allem Beschäftigte im Dienstleistungssektor und Frauen betroffen. Ihr Einkommen ist völlig unzureichend und muss dringend aufgebessert werden“, meint der Hagener DGB-Kreisvorsitzende Jochen Marquardt.

Aus Sicht der Hagener Gewerkschaften wird damit nicht nur die persönliche Situation der Beschäftigten verbessert. Sie verweisen darauf, dass damit sowohl die kommunalen Kassen von erforderlichen Aufstockungsbeiträgen im Bereich des Arbeitslosengeldes II entlastet werden, wie auch ein wichtiger Kaufkraftzuwachs entsteht. „Aus unserer Sicht“, so Marquardt, „gewinnen Viele durch die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes. Übrigens auch die Unternehmen, die durch eine Kaufkrafterhöhung mehr Produkte und Dienstleistungen verkaufen können.“

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