Hagener Museum zeigt Schumacher-Bilder im Dialog mit afrikanischen Skulpturen

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Afrikanische Skulpturen im Dialog mit expressionistischer Malerei: Dieses Spannungsfeld leuchtet das Emil Schumacher Museum in Hagen in seiner Sonderausstellung „Schumacher – Afrika“ aus. Vom 25. September bis 3. März werden die Werke des Hagener Künstlers Monumental-Skulpturen der drei westafrikanischen Völker Ibo, Urhobo und Ijo gegenübergestellt.

Emil Schumacher bewunderte die Kunst Afrikas und umgab sich mit Masken und Figuren. Nicht ausgesprochen elegante Schöpfungen, sondern das archaische, kantige Afrika interessierte den Künstler. Die Ausstellung will auf Parallelen in den Bildwelten Schumachers und den Skulpturen hinweisen, ohne einen unmittelbaren Zusammenhang zu konstruieren.

Infos: http://www.esmh.de/

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