Interview: „Denken ist eine Waffe“

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Verbogen hat sich Hermann Landefeld (85) nie, bis heute nicht. Der Hagener hat stets gemalt, was er denkt. Dadurch wurde er zu einem hochpolitischen, aber durchaus unbequemen Künstler. Denn Hermann Landefeld wendet sich mit seiner Kunst konsequent gegen Krieg, Militarismus, atomare Aufrüstung. Landefeld ist Pazifist, als solcher sozialisiert und geprägt durch den Zweiten Weltkrieg und seine Jahre in Kriegsgefangenschaft. (…)

Quelle: DerWesten

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