René Röspel fordert veränderte Trassenführung

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In einem Arbeitsgespräch mit Regierungspräsident Dr. Bollermann und dessen Abteilungsleitern forderte der Hagener Bundestagsabgeordnete René Röspel, bei der Planung der Höchstspannungsfreileitung der von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Alternative zu folgen.

„Ein Aufbau der 380-kV-Leitung auf der existierenden Trasse mitten durch das Wohngebiet – wie von Amprion gewünscht – halte ich nicht für akzeptabel! Die Belange der Bevölkerung müssen bei der Entscheidung an erster Stelle stehen“, machte Röspel gegenüber dem Regierungspräsidenten deutlich, „mögliche Mehrkosten dürfen dabei keine Rolle spielen.“ Röspel hält die von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Alternativen für einen vernünftigen Weg, der im Interesse der Bevölkerung beschritten werden müsse.

Regierungspräsident Bollermann betonte, dass seitens der Bezirksregierung noch keine Entscheidung gefallen sei und eine ernsthafte Prüfung auch der Alternativen erfolge.

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