Straßenbäume ersticken in Kothaufen

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Es gibt eine Stelle im Stadtgebiet, einen Straßenzug, da kapitulieren Hagens Stadtgärtner und weigern sich dort die Baumscheiben zu pflegen: In der Moltkestraße liegt der Hundekot bisweilen etliche Zentimeter hoch rund um die wenigen dort stehenden Straßenbäume.

Manchmal regnet es ja nicht, manchmal scheint ja die Sonne – und dann entwickelt sich ein nicht zu ignorierender Fäkalgeruch über Zentral-Wehringhausen. Jetzt, nachdem sich Anwohner sehr massiv beschweren, will die Stadt Ordnungsamtsmitarbeiter auf die Lauer schicken.

Quelle: DerWesten

Eine Antwort to “Straßenbäume ersticken in Kothaufen”

  1. Allan Quatermain Says:

    Wann will die Stadt denn diese Ordnungsmitarbeiter einsetzen?

    Nachts?

    Denn an den Tagen wo in den Ortsteilen Markttage sind, herscht dafür in den anderen Ortsteilen eine sogenannte Narrenfreiheit.

    Die Damen und Herren Politessen bevölkern zb. Donnerstag wenn Markt in Haspe ist,
    per 4er Besatzung, die umliegenden und angrenzenden Straßen.
    Ich kann sogar schon meine Uhr danach stellen, wo und wann diese Ortnungsmitarbeiter anfangen.
    Freitags wird die Umgebung um den Wilhelmsplatz abgegrast,
    das muss nur schnell gehen, denn Vorhalle wartet auch noch.
    Samstag gehört dann die Umgebung der Springe auf den Dienstplan.
    Die andere Woche ist Boele, nebst den Straßen um die anderen Märkte dran.
    Da der Tag auch nur 24 Std. hat, ich weiss, wie viele Mitarbeiter im Aussendienst des O-Amtes ihren Dienst versehen,
    kann ich diese Aussage nicht für voll nehmen.

    Es wird weiterhin von den Hundebesitzern geduldet, dass ihre
    Lieblinge, nicht nur die Bürgersteige vollschei..en.
    Einige sind sogar so faul, (selbst gesehen,) da Schei..en diese Schosshündchen nur im Umkreis von 100m vom Wohnort.
    Besonders pikant ist, dass sogar zum Geschäftemachen sich Kinderspielplätze dafür ausgesucht werden.
    Saufende Jugendliche, nebst Hundegassibesitzer, teilen sich in Hagen einige Kinderspielplätze. Da haben Kinder keinen Platz.
    Auch dagegen wird nichts unternommen.
    Kein Personal bei den OPAs, hört man dann.

    Aber jetzt wird sich auf die Lauer gelegt.
    Evtl. hilft der BND, MAD oder der Staatsschutz hier aus.
    Die sollen das mit der auf der „Lauer“ ja können.

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