In Eilpe hagelt es Kritik

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Das Förderprogramm „Stadtumbau West“ sollte einst der große Wurf für den Stadtteil Eilpe werden. Jetzt hagelt es Kritik.

Seit 2005 planen und konzipieren Stadtverwaltung, ein eigens eingestellter Quartiersmanager sowie diverse Arbeitskreise eifrigst. Heftig ausgebremst wurden sie durch die Bezirksregierung in Arnsberg, die angesichts der finanziellen Schieflage im letzten Jahr noch unter Helmut ­Diegel (CDU) die Reißleine gezogen hatte. Jetzt wird die Politik langsam aber sicher ungeduldig.

Es war in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl, als es selbst dem sonst so moderaten Bezirksbürgermeister Michael Dahme reichte. „Ich habe die große Sorge, dass hier Hoffnungen geweckt wurden, die sich nicht erfüllen lassen“, so der SPD-Politiker, der im Hauptberuf Pfarrer ist, „es ist viel Geld in Planung und Management geflossen – passiert ist für Eilpe aber wenig.“ Lediglich die Eisenbahnbrücke über der Eilper Straße sei aufwendig saniert worden. „Wenn wir am Ende ein neues Eingangstor zum Stadtteil, an dem man einen Unterschied zwischen vorher und nachher kaum erkennen kann, und eine kleine Fläche haben, die neu gestaltet wird, ist das herzlich wenig.“

Quelle: DerWesten

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