Grüne diskutieren Gemeinschaftsschule

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Vor dem Hintergrund des Schulentwicklungsplanes und der rechtlichen Auseinandersetzung um die Gemeinschaftsschule bieten die Grünen eine aktuelle Diskussion an. Am 7.7. um 19 Uhr werden in der Villa Post die Landtagsabgeordnete Sigrid Beer und der Hagener Erste Beigeordnete Dr. Christian Schmidt mit schulpolitisch interessierten HagenerInnen zur Gemeinschaftsschule als Bildungsangebot für Hagen diskutieren.

Die Zahlen liegen auf dem Tisch. Doch welche Konsequenzen sind daraus zu ziehen? Welche Bildungsabschlüsse und welche Schulformen wünschen Eltern für ihre Kinder? Die Gemeinschaftsschule ist zur Zeit in der politischen Diskussion im Land NRW und in der Stadt Hagen. Im Rahmen der Meinungsbildungsprozesse diskutieren die Grünen die bildungspolitischen Ziele der Gemeinschaftsschule und die Möglichkeiten für Hagen.

Sigrid Beer, schulpolitische Sprecherin der Grünen NRW wird über den aktuellen rechtlichen und politischen Stand der Schulentwicklung berichten. Dabei wird es um den pädagogischen Schwerpunkt  „Länger gemeinsam lernen“ ebenso gehen wie um konkrete Modelle in der Stadt.

Dr. Christian Schmidt, 1. Beigeordneter der Stadt Hagen und zuständiger Dezernent für Bildung, wird Stellung nehmen zu der Frage, ob die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen angesichts der zurückgehenden Schülerzahlen und dem vermeintlichen Wegfallen von Schulstandorten in den Stadtteilen eine perspektivische Lösung für die Stadt Hagen sein wird.

Alle Hagener Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mit Sigrid Beer und Dr. Schmidt über die Chancen der Gemeinschaftsschule, Umsetzungswege und Gelingensbedingungen zu diskutieren. Grundlage der Diskussion werden auch die Daten der aktuellen Schulentwicklungsplanung sein.

Eine Antwort to “Grüne diskutieren Gemeinschaftsschule”

  1. Allan Quatermain Says:

    Die offene Gemeinschaftsschule ist ja nicht schlecht.

    Aber,

    heute wurde ich von einer Alleinerziehenden Mutter gefragt,

    wie man als Hartz4 Bezieher, das Mittagessen von 3,50 EURO täglich,
    oder so Sachen wie Schulausflüge, etc. stemmen kann?

    Die Stadt Hagen ist klamm, gibt lieber das Geld für Leuchtturmprojekte oder zweifelhafte Gutachten aus.

    Die Mutter ist aber auch klamm und kommt mit dem Geld was ihr zur Verfügung steht, so eben über die Runden.
    Auch die Versetzung in höhere Klassen ist so eben noch zu stemmen.

    Schulpflegschaften die sich darum kümmern, lasse ich als Antwort nicht gelten. Ist wie bei den „Tafelspenden“ von LIDL, wenn nichts da ist, gibt es auch nichts!
    Oder, dann kann man den Kindern aus Hartz4 Familien sofort ein Mal auf die Stirn zeichnen.

    Von seitens der Verwaltung dazu befragt, gab es für die Mutter nur ein Achselzucken.

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