Entscheidung trifft der Regierungspräsident

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Ob Am Berge, an der Schälker Landstraße oder an der Stadtgrenze zu Letmathe. Kein Hausbesitzer möchte die geplanten neuen Höchstspannungsleitungen an seiner Immobilie vorbeigeführt wissen oder gar einen Leitungsmast auf seinem Grundstück haben.

Denn die neuen 380-kV-Leitungen sind bedrückend, so dass viele Bürger Ängste empfinden. Das wurde gestern Abend im Hohenlimburger Rathaussaal deutlich. Dorthin hatte der zukünftige Netzbetreiber Amprion, eine RWE-Tochter, zu einer Bürgerinformation geladen. Rund 150 Interessenten nutzen die Möglichkeit zur Information. (…)

Deutlich wurden gestern Abend zwei unterschiedliche Interessenlagen. Die Amprion GmbH möchte die vorhandene (Amprion)-Trasse durch Elsey (Am Berge, Berliner Allee) nutzen; die Stadt Hagen favorisiert eine Variante 2, die nördlich des Neubaugebietes Schälker Heide verläuft und in Höhe Berliner Allee / Kaufland wieder auf bewohntes Gebiet stößt. Dafür haben sich sowohl der Verwaltungsvorstand als auch die städtischen Ausschüsse ausgesprochen.

Die letzte Entscheidung trifft jedoch der Regierungspräsident in Arnsberg.

Quelle: DerWesten

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