CIB-Projekt rund ums Thema Senioren wird mit Kongress in Hagen beendet

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Ehrenamtliche Arbeit mit Senioren, Perspektiven von Seniorentreffs, gesellschaftliche Einbeziehung von Senioren und Seniorenwirtschaft: Die zentralen Bereiche des CIB-Forschungsprojektes (CIB – Cities in Balance. Promoting Senior Economy in Europe) werden im Rahmen eines internationalen Kongresses am 26. Mai auf dem Campus der FernUniversität Hagen vorgestellt.

Gut drei Jahre beschäftigten sich die Projektpartner aus Edinburgh, Leeds, Stockport (Großbritannien), Brügge und Genk (Belgien), Vlaardingen (Niederlande) und Kaiserslautern, Leverkusen und Hagen (Deutschland) mit dem demographischen Wandel. Ein wichtiger Bestandteil des CIB-Projektes war die Erarbeitung innovativer Strategien, die sich mit der Herausforderung einer alternden Bevölkerung befassen.

CIB setzt auf die Verbesserung von Chancen und Möglichkeiten älterer Menschen im Zuge des demographischen Wandels. Es stehen Aktivitäten im Mittelpunkt, die ein Mehr an Lebensqualität für Senioren erreichen und neue Akzente für ein generationenübergreifendes Zusammenleben setzen wollen. Mit einem Projektvolumen von rund 5,5_Millionen Euro förderte die Europäische Union lokale Projekte.

In Hagen waren das zum Beispiel die Schulung von Handwerkern in der Gerontotechnik durch die Kreishandwerkerschaft, die Erstellung eines Seniorenstadtplanes der Freiwilligenzentrale, das Netzwerk Demenz und das Mehrgenerationenhaus Kinderschutzbund.

Eine Antwort to “CIB-Projekt rund ums Thema Senioren wird mit Kongress in Hagen beendet”

  1. Allan Quatermain Says:

    Als Incider der Scene wurden für mich hier mal wieder 5,5 Millionen EURO Fördergelder verbrannt.

    Die Schulung der Handwerker in Gerontotechnik ist bei fast allen nicht angekommen, die ich befragt habe.
    Durfte wohl nur mal wieder ein eletärer Kreis daran teilnehmen?

    Die Erstellung eines Seniorenstadtplanes der Freiwilligenzentrale?

    Ist das der Laden, der sich mit sich selbst beschäftigt?

    Es gibt ein Stadtplan für Kinder, einen für Behinderte, etc.
    Wenn da auch soviel Murks reingeschrieben wurde, dann
    ist das ganze Papier mal wieder für die Rundtonne.

    Das Netzwerk Demenz.
    Klasse, was da für Planstellen geschaffen wurde.
    Mehr so ein Laden, der mit Hauptamtlichen Personal aufgebläht wurde.
    Und die Ehrenamtlichen brauchen auch ihre Daseinsberechtigung.
    Bei fragen von Angehörigen mit Demenz, werden diese mit Broschüren zugemüllt. Richtige Antworten; Fehlanzeige.

    Zu guter letzt, der Kinderschutzbund.
    Die gute Frau Burghardt klappert ab, was abzuklappern ist.
    Durch Hauptamtliche ist da der Kinderschutzbund natürlich eher
    an die Fördertöpfe, wie rein ehrenamtliche Selbsthilfen.
    Frau von der Layen hat ihre Spardose geöffnet mit Milliönchen für dieses „Mehrgenerationenhaus, die Aktion Mensch und zuletzt musste die Sparkasse den Gutmenschen spielen.
    Es geht natürlich „Politisch Korekt“, um Kinder.

    Das dadurch die anderen Selbsthilfen in dieser Stadt NICHTS bekommen, was solls!
    Die Gutmenschen haben mal wieder zugeschlagen.

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