„Ein bisschen Halle – das läuft nicht“

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Die Uhr tickt. In gut zehn Wochen steht die Stadthalle ohne Leitung da. Keine guten Aussichten für eine Veranstaltungsstätte, die eigentlich Strahlkraft bis weit in die Nachbarschaft haben sollte.  (…)

Über die künftige Organisationsform des Glaspalastes wird derzeit diskutiert. Allen Überlegungen gemein ist die Forderung, den bisher anfallenden städtischen Jahreszuschuss von fast 500 000 Euro zu reduzieren und Synergien mit anderen städtischen Töchtern bzw. heimischen Unternehmen zu nutzen.

Hier kommt die Hagenagentur ins Spiel, die seit Januar in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus aktiv ist. (…)

„In der Stadthalle gab es in letzter Zeit doch kaum noch Kongresse oder Versammlungen. Früher fanden hier große Parteitage von FDP und Grünen statt“, beklagt Schießer die mangelnde Auslastung der Halle. „Die Hagenagentur würde versuchen, das Veranstaltungszentrum Stadthalle wieder über Hagen hinaus bekannt zu machen und so Besucher und Kaufkraft ziehen. Unsere Kompetenz in den Bereichen Stadtmarketing und Tourismus könnten wir einbringen, um die Strahlkraft der Stadthalle nach innen und außen zu erhöhen.“

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Mit der „HA-genialen“ Hagen-Agentur an Bord dürfte der weitere Abstieg vorprogrammiert sein. Vielleicht kann „Tim Turmi“ das Hallenmanagement übernehmen.

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