Zukunftsfragen in Europa

by

Finanzkrise & Beschäftigungspolitik
Wirtschaftlich reguliert? Sozial gerecht?
Ökologisch ausgerichtet?

Nach den dramatischen Entwicklungen der Wirtschafts- und Finanzkrise scheinen Rettungsschirme in Europa unausweichlich. Folgerungen aus dem Jahr der Armut in Europa stellen hohe Anforderungen und auch die Arbeitsmärkte benötigen neue Impulse. Besser regulieren, sozial gerechter gestalten und die Aufgaben einer ökologischen Ausrichtung stellen große Herausforderungen für die europäische Entwicklung dar.

Birgit Ladwig-Tils, Mitglied des Rednerteam Europe, wird Informationen zum Programm Europa 2020 geben und zentrale Punkte für die Diskussionen um Zukunftsstrategien vorstellen. Alle gesellschaftspolitisch Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.

Montag, 16. Mai 2011, 18.00 Uhr
Villa Post der VHS Hagen, Wehringhauser Str. 38, 58089 Hagen

Der Eintritt ist frei.

Eine Antwort to “Zukunftsfragen in Europa”

  1. nektarius Says:

    Griechenland ist am Ende ohne jede Hoffnung, diesen Zustand zu ändern!

    Hinsichtlich der eingeräumten Gesamtverschuldung von 353 Mrd. € ist je nach Definition höchste Skepsis angebracht.

    Will man eine annähernde Realbetrachtung vornehmen addieren sich zu den Staatsschulden von 353 Mrd € etwa weitere 420 Mrd. € Verpflichtungen aus griechischen Kranken- und Rentenversicherungen, sowie etwa 170 Mrd. € Schulden, die von privat, Unternehmen und öffentlichen Organsiationen griechischen Banken geschuldet werden.

    Möchte man den Augias-Stall gründlich ausmisten, sind ebenfalls Konzepte vorzulegen, wie erschlichene EU-Subventionen zurückzuzahlen sind!

    Quellen:
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/eu-duldet-griechenlands-betrug-seit-jahren/3381312.html?p3381312=all

    http://www.fortunanetz.de/dev/kbeobacht/2011/Mai/Mai06.php

    Darin u.a. auch enthalten das ganz spannende das FAKT-Video vom 27.02.2010

    Jochen Sanio [Präs. der Bafin] ist bereits am 5.Mai 2010 als Sachverständiger während einer öffentlichen Anhörung

    zum Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und FDP
    “Entwurf eines Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik (Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz, WFStG)”

    in einem längeren Kontext zu dem Schluss gekommen:
    “Wir alle sind uns einig:
    Der Staat hat das einmal getan und soll das nicht ein zweites Mal tun.
    Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns alle auf.
    Das möchten wir nicht. Wir müssen nach Lösungswegen suchen, um das zu vermeiden. Wir brauchen – das alles ist auf dem Weg – ein neues Restrukturierungs- und Abwicklungsrecht anstelle eines Insolvenzrechts, das nicht passt.”

    Vollzitat und Quellen:
    http://www.fortunanetz.de/kbeobacht/2011/Mai/Mai12.php

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