1. Mai braucht Frauen und Jugend

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Der 1. Mai darf und soll auch Spaß machen. Verkniffene Gewerkschaftsgesichter will der örtliche DGB-Boss Jochen Marquardt am Sonntag nicht sehen. Dafür aber möglichst viele junge und weibliche Gesichter. „Bisher haben wir fast immer nur Kollegen gehabt“, betont Marquardt die männliche Form ausdrücklich. Her also mit den Kolleginnen und dem Nachwuchs.

Da versucht der Gewerkschaftsbund selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. Im Volkspark tritt morgen Antonia Kühn (35) vors Mikro. Sie vereint beide Merkmale auf sich: Sie ist jung und und weiblich — und soll die Demomasse bewegen. Als Leiterin der DGB-Jugend NRW, die sie bis März 2011 war, weiß sie auch, was die Masse bewegt, ob organisiert oder unorganisiert: „Junge Menschen haben ganz konservative Wünsche: nach Familie, nach Geld, nach Sicherheit.“ Wie sollen sie diese Wünsche verwirklichen, wenn sie erst gar nicht in Ausbildung respektive nach der Ausbildung nicht in reguläre Jobs kommen?

Quelle: DerWesten

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