NRW-Staatsekretärin Kaykin in Altenhagen

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Vor gut gefüllten Reihen im Altenhagener „Friedenshaus“ skizzierte die Staatssekretärin für Integration Zülfiye Kaykin die Vorstellungen der Landesregierung zur Integrationspolitik. Unter anderem das kommunale Wahlrecht und die doppelte Staatsbürgerschaft sollen weiter auf der Tagesordnung bleiben, um die Einbindung der Menschen mit Migrationshintergrund weiter zu fördern und deren Vorstellungen in die Politik aufzunehmen.

„Integration“, so Kaykin, „ist aber keine Einbahnstraße und erfordert das beiderseitige aufeinander zugehen. Hier gelte es auch für manche MigrantInnen noch an sich zu arbeiten. Notwendige Vorraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung der zu lösenden Aufgaben ist die Bildung, deren Zugang für alle zur Verfügung gestellt werden muss!“

Nach der Begrüßung durch den DGB-Kreisvorsitzenden Jochen Marquardt, der darauf hinwies, dass die Veranstaltung eine Initiative der DGB-Mitglieder im Hagener Integrationsbeirat sei, nutzte Waldemar Laschat als „Hausherr“ die Gelegenheit in einigen grundsätzlichen Bemerkungen auf die Aufgabenstellungen des Grundgesetzes und der UN-Menschenrechte zu verweisen. Trotz manchem Fortschritt ist die Realisierung dieser Aufgabenstellung vor allem dort in den Blick zu nehmen, wo die Menschen lernen, arbeiten und leben. „Hier“, so Laschat, „gibt es noch manches zu tun.“

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