DGB Hagen solidarisch mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst und bei der Telekom

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Die Karnevalszeit ist vorbei – die Forderungen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der Telekom bleiben. Beide fordern ihren Anteil am Aufschwung und damit die Sicherung und Verbesserung ihrer Einkommens- und Arbeitsbedingungen.

Fast unbemerkt von der örtlichen Medienlandschaft haben in den vergangenen Tagen viele Beschäftigte an Streikaktionen teilgenommen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Hagen versichert den KollegInnen seine volle Solidarität.

Kreisvorsitzender Jochen Marquardt verweist darauf, dass auf der einen Seite Politik und Wirtschaft den Aufschwung propagieren und von wundersamen Entwicklungen reden, auf der anderen Seite aber bei den berechtigten Forderungen der Beschäftigten kaum Bewegungsspielraum sehen.

Marquardt: „Eigentlich immer dieselbe Vorgehensweise. Sowohl in Verantwortung für die beteiligten Kollegen als auch wirtschaftspolitisch sind nun deutliche Einkommenszuwächse erforderlich. Daraus entsteht Kaufkraft und das ist die Basis für einen nachhaltigen Aufschwung, der durch den Verkauf von Produktion und Dienstleistungen in den lokalen Märkten entsteht.“

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