„Gasrausch“ unter der Volme

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Auch 2000 Meter tief unter Hagen soll es schlummern: Erdgas, eingeschlossen in Sand und Gestein. Neue Fördermethoden machen die Vorkommen nun erstmals zugänglich. Doch Umweltschützer, Gesundheitsämter und Wasserwerke haben Vorbehalte gegenüber der „Fracking“ genannten Methode. Denn sie funktioniert nur auf Basis hochgiftiger Chemikalien. Grund genug für die Hagener Grünen, am Dienstagabend zu Details und grünen Bedenken gegenüber der Förderung zu informieren.

In frühestens drei Jahren könnte die Förderung auch unter Hagener Stadtgebiet losgehen, würden die Behörden alle Genehmigungen erteilen. „Leider müssen wir feststellen, dass die an Förderung interessierten Konzerne, im Hagener Raum die Firma Wintershall, kaum Details und Informationen von sich aus preisgeben“, bemängelte die Grüne Landtagsabgeordnete Wibke Brems als energiepolitische Sprecherin. Bezeichnend: Zur gut besuchten Veranstaltung im Kreisverbands-Büro der Grünen Hagen erschien trotz mehrfacher Einladung kein Vertreter von Wintershall.

Quelle: DerWesten

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