FernUni-Prof zur Krise: „Sicher ist nichts“

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Ist die Krise auf dem internationalen Finanzmarkt vorbei? Oder holt sie nur tief Luft? Für Prof. Dr. Helmut Wagner, Lehrstuhl für Makroökonomik an der FernUniversität in Hagen, sind die Gefahren überschaubar: Chancen und Risiken halten sich seiner Meinung nach gegenwärtig die Waage. Aber nur so lange, wie nicht mehrere negative Entwicklungen aufeinander treffen.

Der Volkswirtschaftsprofessor hat enge Kontakte zum Internationalen Währungsfonds, zur Universität in Princeton und zur US-Zentralbank. Auch als Mitglied eines europäisch-japanischen Forschungsverbundes ist er mit den Krisenphänomenen und den Abwehrstrategien vertraut: „Die japanischen Finanz- und Wirtschaftskrise der 1990-iger Jahre hat auch eine bis heute andauernde Depression zur Folge.“ Was kann Europa aus den damaligen Fehlern lernen?

Wagner nennt vor allem vier Gefahren für die globalen Finanzmärkte und die Weltwirtschaft.

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Eine Antwort to “FernUni-Prof zur Krise: „Sicher ist nichts“”

  1. Harald Helmut Wenk Says:

    die wirtschaft ist viel psycholgie, schliesst der professor. JA, man merkt’s an dem rapiden anstieg vonbürgerkriegen und ähnlichen härtesten psychologuischen katsatrophen seit der finanzkrise.

    lebendig hat noch kein wirtschsaftler je einen wieder bekommenn..

    doch doch,es ginge schon sehr viel anders…

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