Dehm will bei Dekomaterial „sparen“

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Das Volk soll den Gürtel enger schnallen, findet der Oberbürgermeister. Im übertragenen Sinne: Hagens Bürger sollen hinnehmen, dass sich Standards und Infrastruktur verändern werden. Seine Vorschläge dazu, wo abzuspecken sei, schnürt Jörg Dehm bekanntlich in ein Paket von 90 Millionen Euro. Wie viel davon spart der OB in seinem Umfeld? Wer solche Fragen an den OB richtet, bekommt die Antworten von seinem Büroleiter Markus Funk.

Funk nennt eine Zahl: eine Million Euro, die Dehm in seinem Fachbereich abzwackt. Da fällt Funk als allererstes ein: der Dienstwagen. Während sich Dehms Amtsvorgänger noch in einer geleasten Mercedeslimousine der E-Klasse chauffieren ließ, steigt Dehm bald auf C-Klasse um. Zwar mit Stern, aber kleiner. Wozu überhaupt einen Mercedes als Dienstwagen? Funk hebt die Augenbraue. „Da gibt’s faktische Notwendigkeiten“, antwortet er knapp – und fügt hinzu: „Man muss in dem Auto arbeiten können.“ Der Sicherheitsaspekt, meint Funk, spiele auch eine Rolle für die Auswahl des Autos – und der Symbolgehalt. „Als oberster Repräsentant. . .“, lässt er den Satz unvollendet.

Quelle: DerWesten

Eine Antwort to “Dehm will bei Dekomaterial „sparen“”

  1. Allan Quatermann Says:

    Ich hätte zu dem Dienstwagen von Dehm auch einen Vorschlag:

    „Ein Bulli“!

    Egal ob aus Zuffenhausen, Wolfsburg oder aus Tokio.

    Die Karre wäre mehr wie Praktisch. Ein Tischchen gehörte noch hinein. Da könnte man sich Sitzungen in Hinterzimmerchen ersparen. Evtl. noch mit einen Kühlschrank. Auch könnte er ja sein von der Mama gemachtes Bütterchen dahin ein, aufbewahren.

    Warscheinlich hat der Herr OB auch noch nie etwas gehört von Alternativen Antrieb? Gas, egal ob LPG oder Stadtgas, Batterieangetrieben, oder einen schönen Hybrid.

    Ist doch gut, dass es die C-Klasse auch mit allen Schnickschnack gibt.
    Wenn Mercedes Jürgens schon die Spieler von Phoenix mit Karren beglückt, dann fällt doch bestimmt noch ein Sponsorenauto für den OB ab.
    Nicht zu vergessen, unter 450 PS kommt nichts in die Städtischen Garagen.
    Wenn die Ausschreibung nicht passt, dann wird sie eben passend gemacht.
    Jetzt weiss ich auch, wieso die Inspektionen in der Hördenstr. so günstig sind. Die blöden Kunden müssen dieses ganze Sponsorengetue ja finanzieren.

    Ich hätte noch eine Idee.
    Ein Ticket 2000 der Hagener Straßenbahn.

    Dann erspart man sich eine Städt. kw Stelle
    und die Brötchentaste braucht man an den Parkuhren auch nicht zu bedienen.
    Ach ich vergass, ab 19.30 Uhr wird es etwas schwierig mit dem ÖPNV in Hagen.

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