Einstimmig gegen „Katastrophe für Letmathe“

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Am Ende und nach vielen Worten erhielten die zahlreichen Anwohner jenes Zeichen, das sie so sehr von ihren politischen Vertretern erwartet hatten:

Der Planungsausschuss verweigerte am Donnerstag das gemeindliche Einvernehmen der Stadt Iserlohn zur Erweiterung des Steinbruchs der Firma Hohenlimburger Kalkwerke auf Letmather Boden und damit auf Iserlohner Stadtgebiet. Die klare Botschaft wurde gleich am Freitag an die Stadt Hagen als zuständige Genehmigungsbehörde weitergeleitet. (…)

Ganz deutlich formulierte es Michael Scheffler (SPD): „Für den Stadtteil Letmathe wäre eine Genehmigung der Erweiterung eine Katastrophe.“

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Zur Vorgeschichte siehe auch Steinbrucherweiterung in Oege, Totalverlust des Landschaftsbilds befürchtet und Oege: Verwaltung für Steinbrucherweiterung.

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