SPD fordert Köpfe von OB und Kämmerer

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Die SPD Hagen bekommt aufgrund der neusten Entwicklungen zunehmend erhebliche Zweifel an der Kompetenz des Stadtkämmerers Christoph Gerbersmann. Trotzdem die Kämmerei personell inzwischen die größte ist, die es je gegeben hat, sind beträchtliche Mängel in der Aufgabenwahrnehmung festzustellen. Für einen sachgerechten Diskussionsprozess im Detail und einer Meinungsfindung zu den einzelnen Themen der Haushaltskonsolidierung in den städtischen Hagener Gremien und parallel dazu in den Hagenern Parteien allgemein, fehlt der SPD schon seit 2008 die endgültige Eröffnungsbilanz der Stadt Hagen!

Die SPD Hagen findet es schockierend, dass es über zwei Jahre dauert, bis diese endlich erstellt ist und um dies noch zu übertreffen, dauert es beim Hagener Kämmerer Christoph Gerbersmann auch noch ebenso lange, bis auffällt, dass einfach 300 Millionen Euro bei der vorläufigen Eröffnungsbilanz vergessen wurden. Gar nicht verständlich ist dies vor dem Hintergrund, dass gerade der Kämmerer in seiner eigenen Kämmerei das Personaltableau erheblich aufgestockt hat, wobei gleichzeitig den anderen Ämtern der Personalabbau gepredigt wird. (Und zudem seit dem 01.01.2010 der Bereich Kultur von Gerbersmann zum Dezernenten Dr. Bleicher gegeben wurde.)

Jürgen Brand: „Für solche „Böcke“ müssen andere Arbeitnehmer bzw. leitende Angestellte ihren Hut nehmen, darüber sollte man sich in der neuen CDU-Stadtspitze Gedanken machen.“

Mehr: SPD Hagen

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