Bier-Schneider-Fest

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Die seit Monaten geplante Einzäunung des Springefestes mit den tragischen Ereignissen bei der Loveparade zu begründen, ist in hohem Maße unverschämt und zynisch.

Es mag verschärfte Sicherheitsauflagen geben. Und die haben auch ihre Berechtigung. Die Umzäunung mit ihren gerade mal fünf Öffnungen dürfte die Fluchtmöglichkeiten nicht verbessert haben. Es geht allein um Kontrolle und die Möglichkeit, mitgebrachte Getränke konfiszieren zu können. So wurde es bereits beim Public Viewing während der WM an der Muschel vom gleichen Organisator praktiziert. Vor Duisburg!

Der Zaun schützt einzig die finanziellen Interessen der Gastronomen. Das ist so gewollt. Hätte die Stadt es anders gewollt, wäre das in der Ausschreibung sicher geregelt worden.

Quelle: DerWesten

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