Hagen baut auf den Google-Werbeeffekt

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In der Debatte um den umstrittenen Internetdienst Google Street View schwenken deutsche Städte auf unterschiedliche Linien ein. Hagen glaubt von dem Angebot profitieren zu können. Bielefeld indes will städtische Gebäude verpixeln lassen.   weiter…

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Mit „Hagen“ kann nur die Verwaltungsspitze in Form des im Artikel zitierten Stadtsprechers Bleicher gemeint sein. Bürger und politische Gremien wurden schließlich nicht um ihre Meinung gebeten.

Eine Antwort to “Hagen baut auf den Google-Werbeeffekt”

  1. Allan Quatermann Says:

    Die Antragsformulare gegen Street View, die diese Datenkrake ins
    Internet gestellt hat, lassen sich mit dem Microsoft IE als Browser nicht öffnen. Lt. Google Deutschland arbeit man an dieser Lapalie.
    Weiterhin benutzen lt. Computerzeitung Chip darauf aufmerksam gemacht, „nur“ ca. 60 Prozent der Deutschen den IE als Internetzugangsbrowser.

    Ich werde diesen „Internetdienst“ wiedersprechen.
    Denn diese Krake weiß schon zuviel von mir.
    Auch wenn ihre Luftbilder von Hagen schon ein paar Jahre alt sind, steht an dem Luftbild von meinen Wohnort, meine Berufsbezeichnung und Mailadresse.
    Es ist lt. Datenschützer ein leichtes, ein Profil von mir, nicht nur für Spammails zu erstellen.

    Apropo Datenschützer, wer weiß, dass unser Bundesdatenschützer 96 Bedienstete als Mitarbeiter hat, ihn und Sekretärinnen nebst Putzfrauen eingerechnet?
    Der kann erahnen, wo die Politik hin will.

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