Das Schloss in allen Einzelheiten

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Stück für Stück, Wand für Wand, Raum für Raum muss das Schloss Hohenlimburg digital vermessen, fotografiert und erfasst werden, bevor die notwendigen Sicherungs- und Erneuerungsarbeiten in Angriff genommen werden können.

Diese Bauaufnahme sowie das ebenfalls erforderliche konservatorisch-restauratorische Gutachten fördert das Land mit 12.500 Euro aus dem Denkmalförderungsprogramm 2010. Den Zuwendungsbescheid hat die Bezirksregierung Arnsberg am vergangenen Freitag, 14. Mai, an die Betreibergesellschaft Schloss Hohenlimburg gGmbH verschickt. 

In der einzigen mittelalterlichen Höhenburg in Westfalen, die weitestgehend im Ursprungszustand erhalten ist, befindet sich seit den 1920er Jahren ein Museum. Weil das Gebäude jedoch nur teilweise elektrisch beheizt wird, sind erhebliche Schäden an Wänden und Decken entstanden.

Um die Bausubstanz zu erhalten, müssen unter anderem die historischen Fußböden und die Remise gesichert werden. Die Fenster sind zu dichten und sofern möglich zu dämmen. Außerdem soll das Museum heutigen Bedürfnissen nach einem familienfreundlichen Erleben angepasst werden.

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