Casino-Betriebsräte gekauft ?

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Schwere Vorwürfe gegen den Betriebsrat des Casinos Hohensyburg: Einige Mitarbeiter werfen zwei Betriebsräten vor, sie hätten sich vom Casinobetreiber Westspiel kaufen lassen. Statt der üblichen Abfindungen seien bei ihrem Ausscheiden weit höhere Summen gezahlt worden.

Unter dem Dach des Casinos rumort es erneut – diesmal aus ganz anderen Gründen. Teile der Belegschaft werfen ihrem Betriebsrat vor, er habe sich von Westspiel kaufen lassen. Tatsache ist, dass der Betriebsratsvorsitzende Albrecht Harmsen und auch sein Dortmunder Nachfolger Sascha Tiefenbach Aufhebungsverträge unterschrieben haben. Wie andere Mitarbeiter auch – nur zu anderen Bedingungen.

Wie es bei solchen Verträgen üblich ist, wurde über die Höhe der Abfindung Stillschweigen vereinbart. Allerings sickerten Summen in Höhe von etwa 300 000 Euro durch. Und das wäre das Vier- bis Fünffache der Summe, die beispielsweise Tiefenbach erhalten hätte, wäre er nach dem ansonsten geltenden Freiwilligenprogramm ausgeschieden.

Quelle: DerWesten

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