Ist die FDP der „schwarze Ritter“?

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Die FDP in NRW leidet offenbar unter Realitätsverlust. Laut Spiegel-Online spielen sie den schwarzen Ritter aus „Die Ritter der Kokosnuss“:

„Parteien, die sich mit kommunistischen Verfassungsgegnern verbünden wollen, kommen für die FDP nicht als Gesprächspartner in Frage, erst recht nicht als mögliche Koalitionspartner“, sagte Papke. Die FDP habe vor der Wahl eindringlich vor einem Linksbündnis aus SPD, Grünen und „Linksextremisten“ gewarnt, das jetzt erkennbar Konturen annehme. „Die FDP wird einer Linksregierung als klare und wirksame Opposition entgegentreten.“

Die FDP stellt sich also selbst ins Abseits, weil sie die demokratischen Spielregeln des Parlamentarismus nicht akzeptieren will. Selbstverständlich ist es absurd, dass eine Partei anderen im Landtag vertretenen demokratischen Parteien das Miteinander-Sprechen verbieten will. Und dann kommt das auch noch ausgerechnet von diesen marktradikalen Extremisten der FDP, die mit ihrer unsozialen und unsolidarischen Politik den gesellschaftlichen Zusammenhalt letztendlich selbst am stärksten gefährden.

Quelle: Jürgen Klippert (GRÜNE Hagen)

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