1.Mai: Den Protest auf die Straße tragen

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Dass die Krise überstanden sei, davon möchte Jochen Marquardt nichts hören. Im Gegenteil: „Eine zunehmende Zahl von Menschen gerät in Hartz IV und kommt da immer schwieriger wieder heraus”, echauffiert sich der örtliche DGB-Chef.

„Auch die Kurzarbeit ist doch kein Grund zur Freude. Erstens sind die Jobs noch lange nicht gerettet und zum anderen haben die betroffenen Arbeitnehmer weniger Kohle in der Tasche.” Der Ton wird dieser Tage markiger, schließlich steht mit dem ersten Mai der Feiertag der Gewerkschaften vor der Tür.

„Das ist doch ein guter Termin, um zu zeigen, dass es die Gewerkschaften und die Arbeiterbewegung noch gibt”, findet Marquardt. Er findet allerdings auch, dass sich gerade in Hagen diesbezüglich einiges getan hat. Schließlich gebe es das Bündnis soziale Stadt und nicht zuletzt die Arbeitsgruppen „Gute Arbeit”, „Gute Bildung” und „Gutes Leben”, die am Tag der Arbeit vor der Konzertmuschel im Volkspark ihre bisherigen Ergebnisse präsentieren wollen.

Quelle: DerWesten

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