Enervie: Teurer Vorstandsbüro-Umbau

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Obwohl die heimische Energie-Holding „Enervie” plant, nach Möglichkeit bereits 2013 ihre sieben Standorte an einem neuen Unternehmensstandort auf der Haßleyer Insel zu bündeln, wird derzeit die Vorstandsetage an der Körnerstraße für etwa 250000 Euro noch einmal aufwändig umgebaut.

Eine Investition, die von Teilen der Belegschaft mit erheblicher Skepsis beäugt wird.

Quelle: DerWesten

Eine Antwort to “Enervie: Teurer Vorstandsbüro-Umbau”

  1. Ninja Says:

    Auch bei der Hagener Straßenbahn AG, seiner letzten Wirkungsstätte, wurde zu aller erst in Stein investiert.

    Ist ja nicht Ivo Grünhagen seine Schuld, dass der Hagener Rat beschlossen hat, den Hagener ÖPNV aus zu dünnen.

    So hat die Hagener Straßenbahn AG jetzt Betriebsgebäude an die Backe,
    die für reichlich mehr an Busse gebaut wurden.

    Auch der noch verbliebene Busfahrer, kann jetzt in den Sozialräumen alleine Walzer tanzen, da seine Kollegen, „gegangen“ worden sind.

    Trotz Neu-Neu-Neunamen, muss das mit der Großkotzigkeit der oberen Etage, irgend wie ansteckend sein.
    Seine Vorvorgänger im „Blauen Haus“, oder Vorgänger mit der AUDI Q7 Nummer, waren auch nicht besser.

    Und mit NUON will man so wieso zu höheren.
    Da will man mitspielen mit den großen 4 im Sandkasten.

    Da hat das mit Regelversorger und Kommunale Eigner so wieso nichts verloren.
    Billig Strom für die Bürger war gestern, jetzt zählt nur noch Rendite.

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