Fernuni Hagen am Rande ihrer Kapazität

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Die Fernuni Hagen platzt aus allen Nähten. Wie Rektor Helmut Hoyer jetzt sagte, sei mit 67.000 Fernstudenten eine Grenze erreicht, die „nicht mehr weiter strapaziert werden kann“. Auch das Budget von 80 Millionen Euro pro Jahr ist ausgereizt.

Ohne eine ordentliche Finanzspritze von den Ländern, vor allem aber vom Bund, der sich bislang finanziell überhaupt nicht beteiligt, könne die größte deutsche Hochschule keine zusätzlichen Studenten mehr vertragen. „Unsere Ausstattung war ursprünglich für rund 40.000 Studenten ausgelegt, inzwischen gehen wir davon aus, dass sich die Zahl der studierwilligen Berufstätigen in den nächsten Jahren bei uns kontinuierlich auf 100.000 erhöhen wird.“

Quelle: karriere.de

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Eine Antwort to “Fernuni Hagen am Rande ihrer Kapazität”

  1. Ninja Says:

    Es gab mal eine Zeit, da wollte die damalige Landesoposition NRW, die heutige Landesregierung NRW, die Fernuni ausbluten lassen.

    Bruder Johannes sei Dank, dass es nicht dazu gekommen ist.

    Neben der Finanzspritze durch den Bund und die Bundesländer, könnte man auch sofort die Staaten daran beteiligen, woher auch ein Gro an Studenten kommt?

    Ich denke spontan an Östereich und die Schweiz.
    Da es dort wegen der Masse an Fernstudenten,
    Ortsnahe Anlaufzirkel von der Fernuni Hagen gibt.

    Oder man sollte jeden Ausländischen Staat an den Kosten beteiligen,
    wo das Staatsgebiet des jeweiligen Fernunistudenten ist.

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