LINKE: „Erdadmusphäre“ und „Ablehmung“

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Mit logistischer Hilfestellung des Landesgeschäftsführers der LINKEN, Günter Blocks, sind in Hagen hervorragende Kapazitäten in die städtischen Gremien gehievt worden. Im folgenden als Beispiel ein Beitrag von Dennis Friedel Heiermann aus der BV Nord (ohne Korrekturen):

Als Mitglied in der BV – Nord und des Umweltausschusses habe ich gegen die Erweiterung des Bauvorhaben am Erlhagen Drs.: 0066/2010 der Stadt Hagen, die am 26.02.2010 in der Ratssitzung  Unter TOP: 5: 21 behandelt wird, gestimmt.

Meine Begründung lag darin, das hier Artgeschützte Tiere und Bäume, sowie eine klimatische Veränderung in der Erdadmusphäre ( bei einer Bebauung ) innerhalb unserer Stadt gegeben sind.. Welches ich als u.a. Naturschutz interessierter nicht hinnehmen kann.

Ich bitte den Antragsteller für die Ablehmung sein Bauvorhaben meinerseits um Verständnis !

Quelle: Homepage Heiermann

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4 Antworten to “LINKE: „Erdadmusphäre“ und „Ablehmung“”

  1. Ninja Says:

    Wer außerdem mit Ja abstimmt, um ein CDU Mitglied als Bezirksbürgermeister zu bestimmen, der braucht keine Feinde mehr.

    Solche herausragenen Bezirksvertreter braucht die Hagener Politik.

    Wieso diese 1 Frau-Gruppe im Rat, noch Vertreter (Sachkundige Bürger,) in den Ausschüssen senden darf, ist das grosse Rätsel.

    Wird doch nicht mit ihrem Chef zusammenhängen???

    Diese Dumpfbacken unter dem Namen LINKE. sind genauso Neoliberal, wie die Parteien, die sie angebl. bekämpfen.
    Kämpfen wohl mehr um ihre eigenen Pfründe.
    Zwei dürfen ja als Parteilose jetzt ihre Tantimen behalten.

    Ist wie das Lied der Toten Hosen:
    10 kleine Jägermeister waren mal im Rat, ……
    da haben 2 nicht aufgepasst, da waren es nur noch 8.

  2. Koala Says:

    Es war dem CDU Bezirksbürgermeister des Hagener Nordens Heinz-Dieter Kohaupt sicherlich peinlich als er einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde.

    Als Landtagskandidat eröffnet er umgehend seine „Sympathie“ mit den LINKEN. Er fordert von seinem SPD-Mitbewerber Wolfgang Jörg eine klare Distanzierung von der LINKEN, die er als „Sektierer, DKPisten und Maoisten” bezeichnet.
    Er hätte seine Aufzählung noch ergänzen sollen in „Kleingeister und Schwachköpfe“.

  3. Billy Wilder Says:

    Die Linke NRW sollte umflaggen in „Freunde der italienischen Oper“. Blocks ist nicht der einzige Düsseldorfer Pate, der in Hagen für Müll gesorgt hat. Auch die Beuermann war involviert. Ihr eigener Kreisverband, Herne, ist nur noch ein Schrotthaufen und Beuermann spielt Spitzenkandidatin im Landtagswahlkampf. Wer soll diese apolitische Struktur eigentlich wählen?

  4. Sympathisant Says:

    Wie kommt ein Geschäftsführer auf die Idee, Analphabeten zu protegieren? Ist er selber einer? Oder handelt es sich um einen pathlogischen Fall? Dieser Haufen ist jedenfalls nicht wählbar, da hat die Mainstream-Presse – leider – recht. Solche Figuren ruinieren das Renomee einer linken Partei, auf die viele ihre Hoffnungen gesetzt haben. Es wird wohl kein Weg daran vorbeiführen, in Nordrhein-Westfalen eine „Neue Linke“ aufzubauen. Die Aufrechten sollten sich nicht weiter von diesem Landesvorstand verarschen lassen!

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