Nach dem Umbau ist vor dem Umbau

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Es war ein turbulentes Jahr für den Basketballclub Phoenix Hagen. Dem sportlichen Aufstieg in die 1. Bundesliga folgte der zwischenzeitliche Lizenzentzug und dann das größte Bauprojekt der Vereinsgeschichte.

Da die Ischelandhalle nicht erstligatauglich ist, musste eine neue Heimspielstätte her. Die baute sich Phoenix schließlich im Fitnesscenter Injoy selbst.

Dort stampfte Phoenix Hagen mit viel ehrenamtlichem Engagement sowie einem nicht unerheblichen finanziellen Aufwand in rekordverdächtiger Zeit eine bundesligataugliche Halle aus dem Boden.

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Na bitte! Es geht doch auch selbst. Warum muß die Phoenix GmbH mit städtischen Geldern subventioniert werden? Die Notwendigkeit, den Schul- und Vereinssport sicherzustellen, versteht sich wohl. Aber das ließe sich weniger kostenintensiv realisieren.

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