Kritik an massivem Einsatz von Billiglöhnern

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Stetes Kommen und Gehen von Arbeitskräften ist Werkhof-Geschäftsführer Pit Krause eigentlich gewohnt. Seit Einführung von Hartz IV war er Chef von tausenden von Ein-Euro-Jobbern, die für einige Monate in seinen Betrieben Schrott recycelten, Möbel aufarbeiteten, Bauarbeiten erledigten oder öffentliche Grünanlagen pflegten.

Der stete Nachschub mit Billigstlöhnern garantierte der Spitze der gemeinnützigen Firma über Jahre ein sicheres Einkommen. Damit ist es nun vorbei.

Quelle: DerWesten

Anmerkung: „Gemeinnützig“ ist gut!

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Eine Antwort to “Kritik an massivem Einsatz von Billiglöhnern”

  1. robert Says:

    •Hartz IV ist nicht nur unsozial, sondern auch dumm
    •Hartz IV hat den Staat viel Geld gekostet, nicht für die Leistungen an Arbeitslose, sondern für die Zuschüsse an Ein Euro Jobs und an die PSA’s oder ICH-AG’s
    •Arbeitslose, auch Langzeitarbeitslose sind nicht faul. Natürlich gibt es ein paar Faule darunter, prozentual aber weitaus weniger, als unter den Politikern, die zu faul sind, sich über die Gesetze zu informieren, über die sie abstimmen

    •Hartz IV schafft keine Arbeitsplätze, es hilft, sie zu vernichten

    •Hartz IV, nein, eigentlich die gesamte Agenda 2010 zerstören das Vertrauen des Bürgers in den Staat.

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