„Erfolgreiche“ Bilanz der HVG

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Die Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH zieht eine positive Bilanz für 2008. Gegenüber dem Vorjahr wurde das Ergebnis um 1,8 Mio. € verbessert, der Zuschussbedarf sank auf 13,5 Mio. €.

Damit setzte Geschäftsführer Christoph Köther den „Erfolgskurs” seines Vorgängers Ivo Grünhagen fort. Ein „Erfolg”, der aber unmittelbar mit Einschnitten für Belegschaft und Bürger erkauft werden musste.

Quelle: DerWesten

Anmerkung: Nachdem sich die vollmundigen Versprechungen, mit den Zinsen aus dem Veräußerungserlös der ehemaligen Stadtwerke in Zukunft die Defizite der HVG im Bäderbereich und der Hagener Straßenbahn AG abzudecken, als Luftnummer erwiesen haben, entfallen jetzt auch noch die Dividendenzahlungen der Mark E. Welchen Vorteil soll der Verkauf der Stadtwerke für die Hagener gehabt haben? Die Wählergemeinschaft „Hagen-Aktiv“ fordert inzwischen die Rekommunalisierung ausgelagerter Unternehmen.

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